Weizen (חִטָּה קָשָׁה)
Triticum durum
Auf der Suche nach Weizen.
Wohin geht die Reise?
Auf Feldern in der Nähe von Emmaus (Nicopolis) 25km nordwestlich von Jerusalem wurde Weizen (=d.h.: die Wildform: Emmer bzw. Einkorn) angebaut: zunächst musste der Bauer das Feld vorbereiten. Dabei zieht ein Ochsenpaar einen Holzpflug, um den Boden zu pflügen. Das Saatgut wird mit der Hand ausgeworfen. das reife Getreide mit einer Sichel geschnitten und mit einem Dreschschlitten gedroschen. Schließlich wird mit einer Heugabel die Spreu vom Weizen getrennt.
Wie lässt sich Weizen verwenden?
Weizenkörner wurden früher geröstet und verspeist. Aus den Zutaten Wasser, Weizenmehl und Salz können wir mit oder ohne Sauerteig Brot backen. Sauerteig ist in der Bibel ein Bild für die Sünde. Deswegen wurden den Israeliten im Rahmen des Passah-Feste ungesäuerte Brote verordnet.
Was geschieht, wenn das Weizenkorn keimt?
Im Weizenkorn steckt schon die Information für die ganze Weizenpflanze. Sie ist in der Erbinformation im Zellkern niedergeschrieben. Bei der Keimung wird auf wunderbare Weise ein Signal gegeben: Das Signal für viele Wachstumsprozesse, die auf einmal starten. Das Ergebnis ist: aus dem Weizenkorn wachsen Wurzeln nach unten und die Sprossachse mit den Blättern nach oben. Aus dem Weizenkorn entsteht die Weizenpflanze, das Weizenkorn selbst wird dabei aufgebraucht.
Der Weizen und die Bibel
Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott
Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. (Joh 12, 23-24)
Nach seinem Einzug in Jerusalem spricht der Herr Jesus diese Worte zu der Menschenmenge. Er deutet damit seinen bevorstehenden Tod und seine Auferstehung an. Er wird am Kreuz sterben für die Sünden der Menschen. Er wird begraben werden, aber er wird wieder von den Toten auferstehen. Wer an ihn glaubt, an den Herrn Jesus wird nicht verlorengehen, sondern wird ewiges Leben haben. Durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung hat Gott einen Weg der Erlösung für die Menschen eröffnet. Einen Weg in die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott. Lieber Leser, was bedeutet es konkret für sie/ für dich, an den Herrn Jesus zu glauben? Die Antwort ist: Es bedeutet zunächst, seine eigene Verlorenheit zu erkennen und sie sich einzugestehen; es bedeutet, umzukehren von den eigenen Wegen. Es bedeutet, zu glauben, dass Jesus Christus aus der eigenen Verlorenheit, aus dem Getrenntsein von Gott herausretten kann hin in die Gemeinschaft mit ihm; es bedeutet, daran zu glauben, was der Herr Jesus am Kreuz getan hat, dass er für die eigenen Sünden gestorben ist. Es bedeutet, ihm das eigene Leben anzuvertrauen. Im Johannes-Evanglium drückt der Herr Jesus immer wieder diese Beziehung aus, die er mit denen hat, die an ihn glauben.
Es sind die sieben Ich-bin-Worte des Herrn Jesus:
Er spricht nämlich über sich:
Ich bin das Brot des Lebens
Ich bin das Licht der Welt
Ich bin die Tür
Ich bin der gute Hirte
Ich bin die Auferstehung und das Leben
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben
Ich bin der wahre Weinstock
Meine Beziehung mit dem Herrn Jesus drückt sich in den Ich-bin-Worten aus als eine Gemeinschaft mit ihm,
die mein Innerstes durchdringen soll
die im Innern aufleuchtet, weil ich die
Herrlichkeit Gottes erkenne in ihm.
Eine Gemeinschaft,
die ermöglicht wird, wenn ich mich ihm anvertraue
eine Gemeinschaft,
die sich ausdrückt, indem ich ihm nachfolge,
die Orientierung und Leben schenkt und
die eine enge, lebendige Verbindung zu ihm verkörpert.
Der Herr Jesus ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. Er will nicht, dass irgendjemand verlorengeht, sondern dass alle umkehren und sich zu ihm bekehren, dass sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, die in ihm ist. Der Herr Jesus spricht:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Joh 14,6)
Nach seinem Einzug in Jerusalem spricht der Herr Jesus diese Worte zu der Menschenmenge. Er deutet damit seinen bevorstehenden Tod und seine Auferstehung an. Er wird am Kreuz sterben für die Sünden der Menschen. Er wird begraben werden, aber er wird wieder von den Toten auferstehen. Wer an ihn glaubt, an den Herrn Jesus wird nicht verlorengehen, sondern wird ewiges Leben haben. Durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung hat Gott einen Weg der Erlösung für die Menschen eröffnet. Einen Weg in die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott. Lieber Leser, was bedeutet es konkret für sie/ für dich, an den Herrn Jesus zu glauben? Die Antwort ist: Es bedeutet zunächst, seine eigene Verlorenheit zu erkennen und sie sich einzugestehen; es bedeutet, umzukehren von den eigenen Wegen. Es bedeutet, zu glauben, dass Jesus Christus aus der eigenen Verlorenheit, aus dem Getrenntsein von Gott herausretten kann hin in die Gemeinschaft mit ihm; es bedeutet, daran zu glauben, was der Herr Jesus am Kreuz getan hat, dass er für die eigenen Sünden gestorben ist. Es bedeutet, ihm das eigene Leben anzuvertrauen. Im Johannes-Evanglium drückt der Herr Jesus immer wieder diese Beziehung aus, die er mit denen hat, die an ihn glauben.
Es sind die sieben Ich-bin-Worte des Herrn Jesus:
Er spricht nämlich über sich:
Ich bin das Brot des Lebens
Ich bin das Licht der Welt
Ich bin die Tür
Ich bin der gute Hirte
Ich bin die Auferstehung und das Leben
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben
Ich bin der wahre Weinstock
Meine Beziehung mit dem Herrn Jesus drückt sich in den Ich-bin-Worten aus als eine Gemeinschaft mit ihm,
die mein Innerstes durchdringen soll
die im Innern aufleuchtet, weil ich die
Herrlichkeit Gottes erkenne in ihm.
Eine Gemeinschaft,
die ermöglicht wird, wenn ich mich ihm anvertraue
eine Gemeinschaft,
die sich ausdrückt, indem ich ihm nachfolge,
die Orientierung und Leben schenkt und
die eine enge, lebendige Verbindung zu ihm verkörpert.
Der Herr Jesus ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. Er will nicht, dass irgendjemand verlorengeht, sondern dass alle umkehren und sich zu ihm bekehren, dass sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, die in ihm ist. Der Herr Jesus spricht:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Joh 14,6)