Maulbeerfeige (שִׁקְמָה מָצוּיָה)
Ficus sycomorus
Auf der Suche nach der Maulbeerfeige.
Wohin geht die Reise?
Unsere Reise führt uns nach Jericho, der Palmenstadt. Jericho liegt in einer kargen Gegend, an denen es aber immer wieder Oasen gibt. In der heutigen Stadt Jericho wachsen entlang der Straßen immer noch stattliche Maulbeerfeigenbäume.
Welche weiteren Vertreter der Gattung Ficus gibt es neben der Maulbeerfeige und der Feige?
Maulbeerfeigenbäume können bis zu 15 m hoch werden. Ihre Stämme können ziemlich dick werden und aus-ladende Baumkronen tragen, die einen Umfang von bis zu 25 m erreichen. Sie sind gute Schattenspender unter der heißen Wüstensonne. Es verwundert nicht, dass sie deswegen entlang von Straßen gepflanzt wurden. Die Blütenstände bzw. Fruchtstände wachsen direkt am Stamm – ein Merkmal, das vor allem bei tropischen Baumarten verbreitet ist. Das leichte Holz des Maulbeerfeigenbaus war geschätzt für Decken- und Dachkonstruktionen.
Viele Ficus-Arten sind Bäume der Tropen. Ein bekannter Vertreter ist der ostindische Banyan-Baum (Ficus bengalensis): Seine Samen keimen auf Ästen und entwickeln sich dort zu mächtigen Epiphyten. Schließlich enntlässt er Wurzeln zum Boden, die sich zu Säulen verdicken. Aus dem Milchsaft vom ostindischen Ficus elastica kann Kautschuk gewonnen werden.
Viele Ficus-Arten sind Bäume der Tropen. Ein bekannter Vertreter ist der ostindische Banyan-Baum (Ficus bengalensis): Seine Samen keimen auf Ästen und entwickeln sich dort zu mächtigen Epiphyten. Schließlich enntlässt er Wurzeln zum Boden, die sich zu Säulen verdicken. Aus dem Milchsaft vom ostindischen Ficus elastica kann Kautschuk gewonnen werden.
Die Maulbeerfeige und die Bibel
überführt
Und er (Jesus) kam nach Jericho hinein und zog hindurch. Und siehe, da war ein Mann, genannt Zachäus, ein Oberzöllner, und dieser war reich. Und er wollte gerne Jesus sehen, wer er sei, und konnte es nicht wegen der Volksmenge; denn er war von kleiner Gestalt. Da lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, um ihn zu sehen; denn dort sollte er vorbeikommen. Und als Jesus an den Ort kam, blickte er auf und sah ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steige schnell herab; denn heute muss ich in deinem Haus einkehren! Und er stieg schnell herab und nahm ihn auf mit Freuden. Als sie es aber sahen, murrten sie alle und sprachen: Er ist bei einem sündigen Mann eingekehrt, um Herberge zu nehmen! Zachäus aber trat hin und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und wenn ich jemand betrogen habe, so gebe ich es vierfältig zurück! Und Jesus sprach zu ihm: Heute ist diesem Haus Heil widerfahren, weil auch er ein Sohn Abrahams ist; denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. (Luk 19, 1-10)
Der reiche Oberzöllner Zachäus hatte gehört, dass Jesus auf dem Weg nach Jericho war. Er war von Galiläa nach Jerusalem unterwegs. Dabei sollte er durch Jericho reisen. Auf der Straße nach Jericho – noch bevor er auf Zachäus traf – hatte er eine Begegnung mit einem reichen Mann. Der Herr Jesus überführte diesen von seiner Geldliebe. Traurig ging dieser reiche Oberste weg, denn es war zu schwer für ihn, sein Geld loszulassen. Bei einer weiteren Begegnung auf dem Weg nach Jericho heilte Jesus einen Blinden. Dieser hatte gerufen: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich über mich!
Nun sollte Jesus auf Zachäus treffen, der auch reich und ein Oberzöllner war. Jesus hatte diesen kleinen Mann gesehen. Er war auf einen Maulbeerfeigenbaum gestiegen. Er schämte sich nicht. Er hatte sich wohl gedacht. Mir ist egal, was die anderen Menschen über mich denken. Dieser Jesus von Nazareth kommt und ich will ihn sehen. Seine Glaubenshandlung wird belohnt. Natürlich hat ihn der Herr Jesus bemerkt und er spricht ihn an: Zachäus, steige schnell herab; denn heute muss ich in deinem Haus einkehren! Und er stieg schnell herab und nahm ihn auf mit Freuden. Seine Freude deutet schon darauf hin, dass Zachäus den Willen des Herrn tun will. Der Herr Jesus hat ihn überführt. Die Begegnung mit Jesus hat Zachäus verändert. Anders als der reiche Oberste hängt er nicht mehr an seinem Geld. Der Herr Jesus hat dem Zachäus seine geistigen Augen für die Wahrheit geöffnet. Zachäus hat sich zum Herrn bekehrt. So ist jede Bekehrung ein Wunder. Die Augen von Zachäus wurden geöffnet dafür, dass er ein verlorener Sünder war und nun gerettet sein darf. Er ist ein Kind Gottes geworden und hat neues Leben in Christus bekommen, denn: der Herr Jesus ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Der reiche Oberzöllner Zachäus hatte gehört, dass Jesus auf dem Weg nach Jericho war. Er war von Galiläa nach Jerusalem unterwegs. Dabei sollte er durch Jericho reisen. Auf der Straße nach Jericho – noch bevor er auf Zachäus traf – hatte er eine Begegnung mit einem reichen Mann. Der Herr Jesus überführte diesen von seiner Geldliebe. Traurig ging dieser reiche Oberste weg, denn es war zu schwer für ihn, sein Geld loszulassen. Bei einer weiteren Begegnung auf dem Weg nach Jericho heilte Jesus einen Blinden. Dieser hatte gerufen: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich über mich!
Nun sollte Jesus auf Zachäus treffen, der auch reich und ein Oberzöllner war. Jesus hatte diesen kleinen Mann gesehen. Er war auf einen Maulbeerfeigenbaum gestiegen. Er schämte sich nicht. Er hatte sich wohl gedacht. Mir ist egal, was die anderen Menschen über mich denken. Dieser Jesus von Nazareth kommt und ich will ihn sehen. Seine Glaubenshandlung wird belohnt. Natürlich hat ihn der Herr Jesus bemerkt und er spricht ihn an: Zachäus, steige schnell herab; denn heute muss ich in deinem Haus einkehren! Und er stieg schnell herab und nahm ihn auf mit Freuden. Seine Freude deutet schon darauf hin, dass Zachäus den Willen des Herrn tun will. Der Herr Jesus hat ihn überführt. Die Begegnung mit Jesus hat Zachäus verändert. Anders als der reiche Oberste hängt er nicht mehr an seinem Geld. Der Herr Jesus hat dem Zachäus seine geistigen Augen für die Wahrheit geöffnet. Zachäus hat sich zum Herrn bekehrt. So ist jede Bekehrung ein Wunder. Die Augen von Zachäus wurden geöffnet dafür, dass er ein verlorener Sünder war und nun gerettet sein darf. Er ist ein Kind Gottes geworden und hat neues Leben in Christus bekommen, denn: der Herr Jesus ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.