Gefleckte Golddistel (חוֹחַ עָקוּד)
Scolymus maculatus
Auf der Suche nach der Gefleckten Golddistel.
Was ist die nächste Station auf unserer Reise?
Die Reise führt uns auf die Felder in der Nähe der Stadt Tal Shachar in der Schefela. Die Schefela ist das Hügelland zwischen dem Bergland in Judäa im Osten und der Scharonebene im Westen. Die Schwemmböden in der Schefela eigen sich für den landwirtschaftlichen Anbau.
Wie lässt sich die Gefleckte Golddistel beschreiben?
Das gelbe Blütenköpfchen der Pflanze erinnert an einen Löwenzahn. Die Blüten sind in köpfchenfömigen Blütenständen zusammengefasst und kräftig zitronengelb gefärbt. Was besonders bei dieser Distel auffällt ist natürlich, dass die Pflanze stechen kann!
Welche Folgen kann es haben, wenn sich die Gefleckte Golddistel ausbreitet?
Wie beim Löwenzahn entwickeln sich aus den Einzelblüten Flugfrüchte. Mit dem Wind werden diese fortgetragen, um an anderer Stelle wieder zu keimen. Die Gefleckte Golddistel ist regelrecht mit Dornen übersät! Wenn sich diese Distel auf Feldern ausbreitet, auf denen Ackerbau betrieben wird, dann wird die Arbeit erheblich erschwert. Dann wird die Arbeit tatsächlich sehr mühsam.
Die Gefleckte Golddistel und die Bibel
getrennt von Gott
Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen. Im Schweiß deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zur Erde, denn von ihr bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren! Und der Mensch gab seiner Frau den Namen Eva, denn sie war die Mutter aller Lebenden. Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau Kleider aus Fell und bekleidete sie. Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses; und nun, dass er nicht seine Hand ausstrecke und auch vom Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! Und Gott der HERR schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den Erdboden zu bebauen, wovon er genommen war; und er trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim lagern und die Flamme des kreisenden Schwertes, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen. (1Mo 3,17b–24)
Adam und Eva wollten nicht auf Gottes Warnung hören. Gott hatte ihnen gesagt, dass sie sterben müssten, wenn sie von der verbotenen Frucht essen. Aber sie hörten nicht auf das Gebot ihres Schöpfers. Sie entschieden sich, dagegen aufzubegehren. Diese Übertretung führte dazu, dass Tod, Leiden und Sorgen in diese Welt, die Gott, der HERR ursprünglich perfekt geschaffen hat, eingezogen sind. Wenn sich der heilige Gott zurückzieht, dann bleibt Finsternis zurück. So ist es zu einer Trennung zwischen Gott und den Menschen gekommen. Eine Trennung im geistlichen Sinn und eine Trennung in körperlichen Sinn. Die geistliche Nähe der Menschen zu ihrem Schöpfer wurde gestört. Adam und Eva mussten sich auf einmal vor dem Angesicht Gottes verstecken. Die Bibel spricht davon, dass die Menschen geistlich in ihrer Beziehung zu Gott tot sind: die Menschen sind tot in ihren Vergehungen und Sünden. Neben dem geistlichen Tod war auch der leibliche Tod die Folge des Sündenfalls: Gott vertrieb Adam und Eva aus dem Garten Eden. Wenn sie noch vom Baum des Lebens gegessen hätten, der im Garten Eden stand, dann hätten sie ewig in ihren Leibern leben müssen, die ja durch die Sünde in Mitleidenschaft gezogen war. So war es Gottes Gnade, dass Gott den Weg nach Eden durch Engel versperrt hat. Die gute Nachricht ist. Es gibt einen Weg zurück in die Gemeinschaft mit Gott. In der Bekleidung, die Gott den Menschen macht, offenbart Gott den Weg zurück zu ihm: es sind Kleider aus Fell. Um den Menschen zu bedecken, musste ein Tier geopfert werden. Das Blut des Opfertieres schattet schon an dieser Stelle den Opfertod Jesu am Kreuz vor. In Christus ist Versöhnung mit Gott möglich. Durch Jesu Opfertod und Auferstehung kann der verlorene Mensch in Christus Erlösung finden. Er kann wieder zurück in die Gemeinschaft mit Gottes kommen.
Adam und Eva wollten nicht auf Gottes Warnung hören. Gott hatte ihnen gesagt, dass sie sterben müssten, wenn sie von der verbotenen Frucht essen. Aber sie hörten nicht auf das Gebot ihres Schöpfers. Sie entschieden sich, dagegen aufzubegehren. Diese Übertretung führte dazu, dass Tod, Leiden und Sorgen in diese Welt, die Gott, der HERR ursprünglich perfekt geschaffen hat, eingezogen sind. Wenn sich der heilige Gott zurückzieht, dann bleibt Finsternis zurück. So ist es zu einer Trennung zwischen Gott und den Menschen gekommen. Eine Trennung im geistlichen Sinn und eine Trennung in körperlichen Sinn. Die geistliche Nähe der Menschen zu ihrem Schöpfer wurde gestört. Adam und Eva mussten sich auf einmal vor dem Angesicht Gottes verstecken. Die Bibel spricht davon, dass die Menschen geistlich in ihrer Beziehung zu Gott tot sind: die Menschen sind tot in ihren Vergehungen und Sünden. Neben dem geistlichen Tod war auch der leibliche Tod die Folge des Sündenfalls: Gott vertrieb Adam und Eva aus dem Garten Eden. Wenn sie noch vom Baum des Lebens gegessen hätten, der im Garten Eden stand, dann hätten sie ewig in ihren Leibern leben müssen, die ja durch die Sünde in Mitleidenschaft gezogen war. So war es Gottes Gnade, dass Gott den Weg nach Eden durch Engel versperrt hat. Die gute Nachricht ist. Es gibt einen Weg zurück in die Gemeinschaft mit Gott. In der Bekleidung, die Gott den Menschen macht, offenbart Gott den Weg zurück zu ihm: es sind Kleider aus Fell. Um den Menschen zu bedecken, musste ein Tier geopfert werden. Das Blut des Opfertieres schattet schon an dieser Stelle den Opfertod Jesu am Kreuz vor. In Christus ist Versöhnung mit Gott möglich. Durch Jesu Opfertod und Auferstehung kann der verlorene Mensch in Christus Erlösung finden. Er kann wieder zurück in die Gemeinschaft mit Gottes kommen.