Dornige Becherblume (סִירָה קוֹצָנִית)
Sarcopoterium spinosum
Auf der Suche nach der Dornigen Becherblume.
Wie geht die Reise weiter?
Die Reise geht weiter in die bergige Gegend Judäas. An den Osthängen in Richtung Jericho ist die Dornige Becherblume die dominierende Pflanze des bathah, einer charakteristischen Zwergstrauch-Pflanzengesell-schaft.
Was fällt bei der Dornigen Becherblume auf?
Natürlich die Dornen! Die geometrisch angeordneten, wehrhaften Zweige bilden dichte dornige Polster. Die Pflanze ist sehr robust. Sie kommt mit den Stand-ortbedingungen auf trockenen Böden sehr gut zurecht. Wenn mehrere dieser Dornsträucher zusammen-wachsen, dann entsteht eine stachelige Begrenzung, durch die man kaum unverletzt hindurchkommt.
Die Dornige Becherblume hat große Ähnlichkeiten mit dem Wiesenknopf, der in gemäßigten Breiten häufig anzutreffen ist. Beiden Arten haben gefiederte Blätter und beide Arten haben einen ähnlichen knopfartigen Blütenstand bzw. Fruchtstand.
Die Dornige Becherblume hat große Ähnlichkeiten mit dem Wiesenknopf, der in gemäßigten Breiten häufig anzutreffen ist. Beiden Arten haben gefiederte Blätter und beide Arten haben einen ähnlichen knopfartigen Blütenstand bzw. Fruchtstand.
Ist dieser Zwergstrauch für irgendetwas brauchbar?
Die Zweige können als Zunder für das Feuer verwendet werden. Wegen der vielen Dornen kann die Pflanze als wehrhafte Umzäunung dienlich sein.
Die Dornige Becherblume und die Bibel
Der Sündenfall und seine Folgen
Warum gibt es Dornen und Disteln? Die Bibel als Offenbarung Gottes gibt uns eine Antwort auf diese Frage.
Die Antwort finden wir im dritten Kapitel der Bibel:
Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baum des Gartens? Und die Frau sprach zu der Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens
essen wir; aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt. Und die Schlange sprach zu der Frau: Ihr werdet durchaus nicht sterben, sondern Gott weiß, dass an
dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses. (1Mo 3, 1-5)
Eva konnte dieser Versuchung nicht widerstehen, nahm von der Frucht, aß und gab auch ihrem Mann davon.
Dieser aß auch, obwohl Gott, der HERR es ausdrücklich verboten hatte. Nun mussten beide sich vor Gott verstecken. Gott verfluchte die Schlange; so dass sie von nun an auf dem Erdboden kriechen musste.
Zu der Frau sprach der HERR, so lesen wir weiter ab Vers 13: Ich werde die Mühsal deiner Schwangerschaft sehr mehren, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen. Und zu Adam sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir geboten und gesprochen habe: Du sollst nicht davon essen! – so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen: Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen. (1Mo 3, 13-18)
Die Sünde des Menschen hatte Folgen: wenn wir die Natur betrachten, dann kommen wir nicht an den Dornen, überhaupt an dem Grausamen vorbei, das uns begegnet. Sicherlich ist der Anblick eines Löwen majestätisch, der auf einer Anhöhe in die Weite der Savanne blickt. Sein Biss ist aber tödlich; sein durchdringendes Brüllen furchteinflößend. Ist das ein Zufall! – Nein! Wenn wir die Schöpfung betrachten, wird uns deutlich vor Augen geführt: Wir leben nicht mehr im Paradies, das Paradies ist verlorengegangen. Das hat Gott, der HERR schon vor Grundlegung der Welt gewusst: die ersten Menschen werden sich gegen ihn auflehnen und er wird sie aus dem Paradies vertrieben.
Gottes Sohn Jesus Christus war schon vor Grundlegung der Welt dazu bestimmt, als Lamm Gottes geschlachtet zu werden. Deswegen trägt ein Lamm die Wesensart der Unschuld. Es deutet auf den hin, der die Sünde der Welt hinwegnehmen sollte, auf das Lamm Gottes.
Die gute Nachricht ist: es gibt einen Weg zurück zu Gott, zurück von der Verlorenheit in das Reich Gottes! Das Zentrum dieses Weges ist Jesu Opfertod am Kreuz.
Die Antwort finden wir im dritten Kapitel der Bibel:
Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baum des Gartens? Und die Frau sprach zu der Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens
essen wir; aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt. Und die Schlange sprach zu der Frau: Ihr werdet durchaus nicht sterben, sondern Gott weiß, dass an
dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses. (1Mo 3, 1-5)
Eva konnte dieser Versuchung nicht widerstehen, nahm von der Frucht, aß und gab auch ihrem Mann davon.
Dieser aß auch, obwohl Gott, der HERR es ausdrücklich verboten hatte. Nun mussten beide sich vor Gott verstecken. Gott verfluchte die Schlange; so dass sie von nun an auf dem Erdboden kriechen musste.
Zu der Frau sprach der HERR, so lesen wir weiter ab Vers 13: Ich werde die Mühsal deiner Schwangerschaft sehr mehren, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen. Und zu Adam sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir geboten und gesprochen habe: Du sollst nicht davon essen! – so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen: Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen. (1Mo 3, 13-18)
Die Sünde des Menschen hatte Folgen: wenn wir die Natur betrachten, dann kommen wir nicht an den Dornen, überhaupt an dem Grausamen vorbei, das uns begegnet. Sicherlich ist der Anblick eines Löwen majestätisch, der auf einer Anhöhe in die Weite der Savanne blickt. Sein Biss ist aber tödlich; sein durchdringendes Brüllen furchteinflößend. Ist das ein Zufall! – Nein! Wenn wir die Schöpfung betrachten, wird uns deutlich vor Augen geführt: Wir leben nicht mehr im Paradies, das Paradies ist verlorengegangen. Das hat Gott, der HERR schon vor Grundlegung der Welt gewusst: die ersten Menschen werden sich gegen ihn auflehnen und er wird sie aus dem Paradies vertrieben.
Gottes Sohn Jesus Christus war schon vor Grundlegung der Welt dazu bestimmt, als Lamm Gottes geschlachtet zu werden. Deswegen trägt ein Lamm die Wesensart der Unschuld. Es deutet auf den hin, der die Sünde der Welt hinwegnehmen sollte, auf das Lamm Gottes.
Die gute Nachricht ist: es gibt einen Weg zurück zu Gott, zurück von der Verlorenheit in das Reich Gottes! Das Zentrum dieses Weges ist Jesu Opfertod am Kreuz.