Papyrus (גֹּמֶא הַנְּיָר)
Cyperus papyrus
Auf der Suche nach der Papyrusstaude.
Wohin geht die Reise?
Die Reise führt uns ins obere Jordantal. Dort können wir die Papyrus-Staude antreffen. Durch Kultur kam der Papyrus vom tropischen Zentralafrika an das Nildelta und weiter nach Israel, Syrien und an das Gebiet des Euphrats. Große Bestände der Pflanze gab es in der phönizischen Stadt Byblos (nahe beim heutigen Beirut, Syrien). Bücher aus dieser Stadt wurden Bybla genannt, daher kommt der Name Bibel.
Wie lässt sich Papyrus beschreiben?
Die Papyrusstaude gehört zu den Sauergräsern mit ihren typischen dreikantigen Stängeln. Sie kann aber erstaunliche Ausmaße annehmen. So wird sie an ihren natürlichen Standorten 3 bis 6 Meter hoch. Der Stängel kann dabei einen Querschnitt von 10 cm erreichen.
Wie wurde die Papyrusstaude verwendet?
Der Name Papier geht auf die Papyrusstaude zurück. Ausgangspunkt für das Papyrus-Papier ist der Stängel. Dieser wurde geschält; mit dem Mark der Pflanze ging es weiter: es wurde in feine Streifen geschnitten und mehrere Tage lang gewässert. Nun konnten die hellen klebrigen Streifen aneinandergelegt werden. Danach wurde eine zweite Schicht im rechten Winkel an die erste Schicht gelegt. Schließlich wurden die beiden Schichten aneinander geklopft und getrocknet. Fertig war das Papyrus-Papier! Weitere Verwendung fand Papyrus als Rohstoff sogar für Schiffe.
Papyrus und die Bibel
Die Autorität der Bibel
Der Name Bibel leitet sich ab von den Büchern, die in byblos aus der Papyruspflanze entstanden sind.
Die Bibel ist ein außergewöhnliches Buch. Das Alte Testament wird auch das Buch des Alten Bundes genannt. Hier finden wir den Bericht darüber, wie Gott die Welt und den Menschen geschaffen hat. Wir erfahren, wie die ersten Menschen in Sünde gefallen sind und uns wird berichtet, wie Gottes weiterer Weg mit den Menschen ist. Gott berief Propheten und Boten, die 1500 bis 400 v.Chr. die Bücher des Alten Bundes geschrieben haben – inspiriert vom Heiligen Geist.
Das Buch des Alten Bundes lässt sich gruppieren in die 5 Bücher Mose, auch Gesetz (Tora) genannt, in die Geschichtsbücher, in die dichterischen bzw. Weisheitsbücher (darunter die 150 Psalmen) und in die prophetischen Bücher.
Absolut erstaunlich ist die Harmonie und die Einheit, die in den insgesamt 66 Büchern der Bibel zum Ausdruck kommt. Das ganze Alte Testament ist durchzogen mit Hinweisen, Vorbildern, Vorschattungen und Prophezeiungen auf den Messias Jesus Christus.
In den Büchern des Neuen Bundes wird uns bezeugt, dass der verheißene Messias Jesus Christus vor ca. 2000 Jahren auf die Erde gekommen ist. Wir erfahren, wie er – ganz Gott und ganz Mensch – auf der Erde gewirkt hat, wie er am Kreuz die Schuld der Menschen getragen und gesühnt hat, wie er begraben und wie er von den Toten auferstanden ist. Schließlich erfahren wir, wie Gottes Ratschluss vollendet werden wird.
Die wissenschaftliche Textforschung bestätigt, mit welcher erstaunlichen Genauigkeit der Grundtext (die Grundlage vieler wortgetreuer Bibelübersetzungen) aus dem ursprünglichen Urtext übertragen wurde.
Die Bibel ist das Buch, in dem sich Gott den Menschen offenbart hat. Sie ist das Wort des lebendigen Gottes an die Menschen.
Und so besitzen wir das prophetische Wort befestigt, auf welches zu achten ihr wohltut, als auf eine Lampe, welche an einem dunklen Orte leuchtet, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen; indem ihr dies zuerst wisset, dass keine Weissagung der Schrift von eigener Auslegung ist. Denn die Weissagung wurde niemals durch den Willen des Menschen hervorgebracht, sondern heilige Männer Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geiste. (2Pet 1, 19-21)
So formuliert Petrus die göttliche Inspiration der Schrift und auch Paulus bezeugt dem Timotheus:
Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit (2Tim 3,16),
Jesus Christus spricht: Es steht geschrieben: "Nicht vom Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Worte Gottes." (Lk4, 4)
Der Herr Jesus bezieht sich auf das geschriebene Wort Gottes. Auf diese Autorität bezieht er sich. Er hat damit selbst die Inspiration der Schrift bezeugt!
Die Bibel ist ein außergewöhnliches Buch. Das Alte Testament wird auch das Buch des Alten Bundes genannt. Hier finden wir den Bericht darüber, wie Gott die Welt und den Menschen geschaffen hat. Wir erfahren, wie die ersten Menschen in Sünde gefallen sind und uns wird berichtet, wie Gottes weiterer Weg mit den Menschen ist. Gott berief Propheten und Boten, die 1500 bis 400 v.Chr. die Bücher des Alten Bundes geschrieben haben – inspiriert vom Heiligen Geist.
Das Buch des Alten Bundes lässt sich gruppieren in die 5 Bücher Mose, auch Gesetz (Tora) genannt, in die Geschichtsbücher, in die dichterischen bzw. Weisheitsbücher (darunter die 150 Psalmen) und in die prophetischen Bücher.
Absolut erstaunlich ist die Harmonie und die Einheit, die in den insgesamt 66 Büchern der Bibel zum Ausdruck kommt. Das ganze Alte Testament ist durchzogen mit Hinweisen, Vorbildern, Vorschattungen und Prophezeiungen auf den Messias Jesus Christus.
In den Büchern des Neuen Bundes wird uns bezeugt, dass der verheißene Messias Jesus Christus vor ca. 2000 Jahren auf die Erde gekommen ist. Wir erfahren, wie er – ganz Gott und ganz Mensch – auf der Erde gewirkt hat, wie er am Kreuz die Schuld der Menschen getragen und gesühnt hat, wie er begraben und wie er von den Toten auferstanden ist. Schließlich erfahren wir, wie Gottes Ratschluss vollendet werden wird.
Die wissenschaftliche Textforschung bestätigt, mit welcher erstaunlichen Genauigkeit der Grundtext (die Grundlage vieler wortgetreuer Bibelübersetzungen) aus dem ursprünglichen Urtext übertragen wurde.
Die Bibel ist das Buch, in dem sich Gott den Menschen offenbart hat. Sie ist das Wort des lebendigen Gottes an die Menschen.
Und so besitzen wir das prophetische Wort befestigt, auf welches zu achten ihr wohltut, als auf eine Lampe, welche an einem dunklen Orte leuchtet, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen; indem ihr dies zuerst wisset, dass keine Weissagung der Schrift von eigener Auslegung ist. Denn die Weissagung wurde niemals durch den Willen des Menschen hervorgebracht, sondern heilige Männer Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geiste. (2Pet 1, 19-21)
So formuliert Petrus die göttliche Inspiration der Schrift und auch Paulus bezeugt dem Timotheus:
Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit (2Tim 3,16),
Jesus Christus spricht: Es steht geschrieben: "Nicht vom Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Worte Gottes." (Lk4, 4)
Der Herr Jesus bezieht sich auf das geschriebene Wort Gottes. Auf diese Autorität bezieht er sich. Er hat damit selbst die Inspiration der Schrift bezeugt!