Feige (תְּאֵנָה מָצוּיָה)
Ficus carica
Auf der Suche nach dem Feigenbaum.
Wohin geht die Reise?
Die Reise führt uns an den Weg von Bethanien nach Jerusalem. Auch der Herr Jesus war dort unterwegs. Einmal ging er frühmorgens auf diesem Weg zurück nach Jerusalem und hatte Hunger. Er sah einen Feigenbaum am Weg und wollte davon essen, aber er trug keine Frucht.
Worauf sollte ich achten, wenn ich einen Feigenbaum in Kultur habe?
Die fünffach gefingerten Blätter sind ein charakteristisches Merkmal. Auf der Unterseite sind sie filzig behaart mit ausgeprägten Blattadern. In Israel tragen die Feigenbäume im Frühjahr noch nicht ihre reifen Früchte, aber Knospen, die auch essbar sind – die Frühfeigen. Wenn keine Frühfeigen am Baum erscheinen, bedeutet das, dass der Feigenbaum keine Früchte tragen wird. Schon in biblischer Zeit waren die Feigen ein geschätztes Lebensmittel: frisch, getrocknet oder als Feigenkuchen.
Im Sommer, wenn die Sonne heiß vom Himmel strahlt, brauchen Feigenbäume ausreichend Wasser. Wenn sich die ersten Blätter zeigen, sollte regelmäßig gedüngt werden. Dabei lockert man den Boden um den Baum um und arbeitet den Dünger in den Erdboden. Ein Gieß-rand hilft, dass bei starkem Regen das Wasser nicht wegfließt.
Im Sommer, wenn die Sonne heiß vom Himmel strahlt, brauchen Feigenbäume ausreichend Wasser. Wenn sich die ersten Blätter zeigen, sollte regelmäßig gedüngt werden. Dabei lockert man den Boden um den Baum um und arbeitet den Dünger in den Erdboden. Ein Gieß-rand hilft, dass bei starkem Regen das Wasser nicht wegfließt.
Der Feigenbaum und die Bibel
Die Dringlichkeit der Umkehr
Der Herr Jesus spricht:
Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen! Er sagte aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberge gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht an ihm und fand keine. Er sprach aber zu dem Weingärtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine; haue ihn ab, wozu macht er auch das Land unnütz? Er aber antwortet und sagt zu ihm: Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn graben und Dünger legen werde; und wenn er etwa Frucht bringen wird, gut, wenn aber nicht, so magst du ihn künftig abhauen.
(Lk 13, 5-9)
Die Worte in diesem Gleichnis hier wirken hart.
Das liegt aber daran, dass den Menschen ihre eigene Situation gar nicht bewusst ist. Nämlich, dass die Menschen auf ewig verloren gehen werden, wenn sie nicht umkehren von den eigenen Wegen hin zu Gott – in das Reich, von dem der Herr Jesus spricht. Aus Liebe mahnt der Herr Jesus die Menschen zur Umkehr. Er will nicht, dass irgendjemand verlorengeht! Was bedeutet eigentlich das alte Wort Buße? Das griechische Wort, das mit Buße übersetzt wurde, ist metánoia. Das dazugehörige Verb bedeutet von der Wortwurzel her: anders denken, nachher denken und meint umkehren, sich bekehren, seinen Sinn ändern. Wenn ein Mensch Buße tut, dann wendet sich dieser bewusst von den eigenen, alten Wegen ab und kehrt von Herzen zu Gott um. Er empfängt Vergebung der Sünden durch Jesus Christus und Gott schenkt diesem Menschen ewiges Leben in seinem Sohn, in Christus. Nun ist er in Christus und hat Anteil an vielen geistlichen Segnungen. Er ist aber nicht nur in Christus. Christus lebt auch in ihm. Das sollte in seinem Leben mehr und mehr zum Ausdruck kommen.
Im Mt Evangelium im Kapitel 7 mahnt der Herr, dass das Leben eines Menschen zeigen wird, ob eine Umkehr im Herzen stattgefunden hat. Der Herr findet deutliche Worte dafür: Jeder gute Baum wird gute Frucht bringen. Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Deshalb, an ihren
Früchten werdet ihr sie erkennen. Wer im Glauben mit Gott über Christus verbunden ist, bei dem wird Gott auch die Frucht des Geistes reifen lassen (auch wenn diese Frucht des Geistes nie zur Perfektion in diesem Menschen kommen wird). Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. (Gal 5,22)
Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen! Er sagte aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberge gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht an ihm und fand keine. Er sprach aber zu dem Weingärtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine; haue ihn ab, wozu macht er auch das Land unnütz? Er aber antwortet und sagt zu ihm: Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn graben und Dünger legen werde; und wenn er etwa Frucht bringen wird, gut, wenn aber nicht, so magst du ihn künftig abhauen.
(Lk 13, 5-9)
Die Worte in diesem Gleichnis hier wirken hart.
Das liegt aber daran, dass den Menschen ihre eigene Situation gar nicht bewusst ist. Nämlich, dass die Menschen auf ewig verloren gehen werden, wenn sie nicht umkehren von den eigenen Wegen hin zu Gott – in das Reich, von dem der Herr Jesus spricht. Aus Liebe mahnt der Herr Jesus die Menschen zur Umkehr. Er will nicht, dass irgendjemand verlorengeht! Was bedeutet eigentlich das alte Wort Buße? Das griechische Wort, das mit Buße übersetzt wurde, ist metánoia. Das dazugehörige Verb bedeutet von der Wortwurzel her: anders denken, nachher denken und meint umkehren, sich bekehren, seinen Sinn ändern. Wenn ein Mensch Buße tut, dann wendet sich dieser bewusst von den eigenen, alten Wegen ab und kehrt von Herzen zu Gott um. Er empfängt Vergebung der Sünden durch Jesus Christus und Gott schenkt diesem Menschen ewiges Leben in seinem Sohn, in Christus. Nun ist er in Christus und hat Anteil an vielen geistlichen Segnungen. Er ist aber nicht nur in Christus. Christus lebt auch in ihm. Das sollte in seinem Leben mehr und mehr zum Ausdruck kommen.
Im Mt Evangelium im Kapitel 7 mahnt der Herr, dass das Leben eines Menschen zeigen wird, ob eine Umkehr im Herzen stattgefunden hat. Der Herr findet deutliche Worte dafür: Jeder gute Baum wird gute Frucht bringen. Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Deshalb, an ihren
Früchten werdet ihr sie erkennen. Wer im Glauben mit Gott über Christus verbunden ist, bei dem wird Gott auch die Frucht des Geistes reifen lassen (auch wenn diese Frucht des Geistes nie zur Perfektion in diesem Menschen kommen wird). Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. (Gal 5,22)