Pfahlrohr (עַבְקָנֶה שָׁכִיחַ)
Arundo donax
Auf der Suche nach dem Pfahlrohr: Wohin geht die Reise?
Unsere Reise führt uns nach Norden an die Hule-Ebene nördlich des See Gennesarets, wo drei Flüsse zusammentreffen und den Jordan bilden. In dieser Sumpflandschaft suchen wir das exotisch anmutende Pfahlrohr. Die feuchten Böden dort bieten optimale Bedingungen für das Pfahlrohr.
Warum ist der Name Pfahlrohr für die Pflanze passend gewählt?
Im Pflanzennamen finden wir oft charakteristische Eigenschaften für die Pflanze! Eigentlich gehört das Pfahlrohr zu den Gräsern, entwickelt aber sehr robuste Stängel – fest wie ein Pfahl. Zwischen den Knoten sind die Stängel hohl – wie ein Rohr. Deswegen werden sie auf vielerlei Weise verwendet.
Wie lässt sich das Pfahlrohr verwenden?
Die verholzten, stabilen Stängel eigneten sich für Zäune, aber auch für Schattendächer. Auch die Blätter liefern brauchbares Flechtmaterial. Die verholzten Spross-abschnitte fanden sogar beim Bau von Musik-instrumenten Verwendung: als Rohrblätter für Holz-blasinstrumente wie die Oboe oder Klarinette.
Das Pfahlrohr und die Bibel
Das Leiden des Herrn für die verlorenen Menschen
Im Folgenden lesen wir von einer Verwendung des Pfahlrohrs, die auf ewig in die Geschichte eingegangen ist. So erinnert das Pfahlrohr daran, wie tief die Menschheit gefallen ist:
Und sie legen ihm einen Purpurmantel an und flechten eine Dornenkrone und setzen sie ihm auf. Und sie fingen an, ihn zu grüßen: Sei gegrüßt, König der Juden! Und sie schlugen ihn mit einem Rohrstab auf das Haupt und spien ihn an, und sie beugten die Knie und huldigten ihm. Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpurmantel aus und zogen ihm seine Kleider an; und sie führen ihn hinaus, um ihn zu kreuzigen.
Warum musste Gottes Sohn, der als Mensch auf die Erde gekommen ist so leiden?
Die Antwort darauf ist: die Menschen haben sich unabhängig gemacht von Gott. Sie leben getrennt von Gott. Jesus Christus ist deswegen auf die Erde gekommen, um das Verlorene zu suchen und zu retten.
Aus Liebe zu den Menschen hat Gott, der Vater seinen Sohn gegeben, damit jeder, der an ihn glaubt nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. So steht es geschrieben im Johannes Evangelium. Aus Liebe ist Jesus Christus für die verlorenen Menschen ans Kreuz gegangen. Warum? Um sie aus ihrer Verlorenheit herauszuretten. Der Schächer am Kreuz hat in seiner Not den richtigen Blick auf sich selbst gehabt. Während die Kriegsknechte den gekreuzigten Sohn Gottes weiter verspotteten, hat er sich im Licht der Wahrheit gesehen: er hat erkannt, dass er gerechterweise das empfängt, was seine Taten wert sind. Er hat auch den Herrn im Licht der Wahrheit erkannt: Dieser aber (der Herr Jesus) hat nichts Unrechtes getan! Und er sprach zu dem gekreuzigten Herrn: Herr, gedenke an mich, wenn du in die Königsherrschaft kommst. Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein. Der Herr Jesus spricht dem Schächer ewiges Leben in Gemeinschaft mit ihm zu.
Auf welcher Grundlage hat er das getan?
Weil er regelmäßig den Gottesdienst besucht hat?
Weil er eifrig die Bibel studiert hat?
Weil er getauft war?
Weil er stets bemüht war, gute Werke zu tun?
Nein! Sondern, weil er an den Herrn Jesus geglaubt hat: er hat ihn als Retter und Herrn über sein Leben angenommen.
Das ist die Botschaft der 2 Mäntel, den die Soldaten dem Herr Jesus umgelegt haben. Der scharlachfarbene Mantel (Matthäus-Evangelium) steht dafür, dass Jesus Christus für meine und für deine Sünden am Kreuz gestorben ist. Der purpurfarbene Mantel (Markus-Evangelium), der ihm danach umgelegt wurde steht dafür, dass er Herr über mein und dein Leben sein will.
Und sie legen ihm einen Purpurmantel an und flechten eine Dornenkrone und setzen sie ihm auf. Und sie fingen an, ihn zu grüßen: Sei gegrüßt, König der Juden! Und sie schlugen ihn mit einem Rohrstab auf das Haupt und spien ihn an, und sie beugten die Knie und huldigten ihm. Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpurmantel aus und zogen ihm seine Kleider an; und sie führen ihn hinaus, um ihn zu kreuzigen.
Warum musste Gottes Sohn, der als Mensch auf die Erde gekommen ist so leiden?
Die Antwort darauf ist: die Menschen haben sich unabhängig gemacht von Gott. Sie leben getrennt von Gott. Jesus Christus ist deswegen auf die Erde gekommen, um das Verlorene zu suchen und zu retten.
Aus Liebe zu den Menschen hat Gott, der Vater seinen Sohn gegeben, damit jeder, der an ihn glaubt nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. So steht es geschrieben im Johannes Evangelium. Aus Liebe ist Jesus Christus für die verlorenen Menschen ans Kreuz gegangen. Warum? Um sie aus ihrer Verlorenheit herauszuretten. Der Schächer am Kreuz hat in seiner Not den richtigen Blick auf sich selbst gehabt. Während die Kriegsknechte den gekreuzigten Sohn Gottes weiter verspotteten, hat er sich im Licht der Wahrheit gesehen: er hat erkannt, dass er gerechterweise das empfängt, was seine Taten wert sind. Er hat auch den Herrn im Licht der Wahrheit erkannt: Dieser aber (der Herr Jesus) hat nichts Unrechtes getan! Und er sprach zu dem gekreuzigten Herrn: Herr, gedenke an mich, wenn du in die Königsherrschaft kommst. Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein. Der Herr Jesus spricht dem Schächer ewiges Leben in Gemeinschaft mit ihm zu.
Auf welcher Grundlage hat er das getan?
Weil er regelmäßig den Gottesdienst besucht hat?
Weil er eifrig die Bibel studiert hat?
Weil er getauft war?
Weil er stets bemüht war, gute Werke zu tun?
Nein! Sondern, weil er an den Herrn Jesus geglaubt hat: er hat ihn als Retter und Herrn über sein Leben angenommen.
Das ist die Botschaft der 2 Mäntel, den die Soldaten dem Herr Jesus umgelegt haben. Der scharlachfarbene Mantel (Matthäus-Evangelium) steht dafür, dass Jesus Christus für meine und für deine Sünden am Kreuz gestorben ist. Der purpurfarbene Mantel (Markus-Evangelium), der ihm danach umgelegt wurde steht dafür, dass er Herr über mein und dein Leben sein will.