Blattlose Tamariske (אֵשֶׁל הַפְּרָקִים)
Tamarix aphylla
Auf der Suche nach der Tamariske.
Was ist unsere nächste Station?
Unsere nächste Station ist Beér Sheva am Rand der Negev-Wüste: Weniger als 20 km von Beerseba im Süden beginnt die Negev-Wüste. Sogar in der Negev-Wüste stossen wir immer wieder auf große Tamarisken.
Wie überlebt die Tamariske in dieser Gegend?
Tamarisken sind sehr gut ausgestattet, um sogar noch in der Wüste überleben zu können: ihre Wurzeln reichen tief in den Boden hinunter, wo sie das Grundwasser erreichen können. Wenn bei langanhaltenden Dürrezeiten andere Pflanzen vertrocknen, sind die Tamarisken-Zweige noch grün und recht wasserhaltig. Die blattlose Tamariske ist reich verzweigt und immergrün. Sie kann bis zu 10 m hoch werden. Tatsächlich hat diese Tamarisken-Art keine Blätter. Dafür sind die Zweige grün und können Photosynthese betreiben. Tamarisken sind wahre Überlebenskünstler: Sie vertragen Dürrezeiten und tolerieren auch die salzhaltigen Wüstenböden. Die Tamariske hat dafür eine spezielle Einrichtung: über besondere Drüsen kann sie Salz abscheiden.
Wie wird die Tamariske verwendet?
Mit ihren ausladenden Kronen sind Tamarisken willkommene Schattenspender: ein wahrhafter Segen unter der stechenden Wüstensonne. Die Zweige sind saftiges Weidefutter. Tamarisken werden über Ableger und Stecklinge vermehrt. So haben sich viele Tamarisken, die gepflanzt wurden, etabliert.
Die Tamariske und die Bibel
Die Verbindung zum lebendigen Gott
Und Abraham pflanzte eine Tamariske in Beerseba und rief dort den Namen des HERRN, des ewigen Gottes, an. (1Mo 21,33)
Beerseba heißt Ort des Schwurs, weil Abraham dort am Brunnen mit dem König der Philister einen Freundschaftsbund gemacht hat. Hier an diesem Ort Beerseba in dem wüstenhaften Landstrich, hier ruft Abraham den Namen des Herrn, des Gottes, der von Urzeiten ist, an!
Die Geschichte Abrahams begann, als Gott ihn aus seinem Vaterland herausgerufen hat. Er wusste nicht, wohin er wohl kommen würde. Aber er vertraute Gott. Wie ein Fremder wohnte er im Land Kanaan in Zelten. Eines Nachts führte Gott ihn aus seinem Zelt hinaus und sprach: Blicke doch zum Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und Gott sprach zu ihm: So wird deine Nachkommenschaft sein! Und Abraham vertraute dem HERRN, so dass über ihn geschrieben steht: er glaubte dem HERRN und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit! Abraham hat eine Tamariske in der Wüste gepflanzt. Ist eine Tamariske in der Wüste nicht ein gutes Bild für Vertrauen – Vertrauen auf Leben? Die Tamariske muss mit ihren Wurzeln ganz tief in den Wüstenboden hinunter bis sie an das lebensspendende Wasser kommt. Abraham hat wahrscheinlich einen Ableger von einer Pflanze genommen und diese junge Pflanze gepflegt bis die Pflanze tief verwurzelt war. So war sein Glaube an den HERRN: fest verwurzelt in ihm.
Gott hat auch uns Segnungen und Verheißungen in Jesus Christus gegeben – wie diese: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. (Joh 7, 37b-38)
Der Herr Jesus ruft den dürstenden Menschen zu, dass sie zu ihm kommen sollen. In ihm ist die Quelle des Lebens. Die Menschen, die dürsten sind die, die erkennen, dass ihnen etwas fehlt. Sie geben zu: mir fehlt die lebendige Beziehung zu Gott. Sie sollen von ihm trinken. Wie ist das gemeint? Sie sollen ihn, den Sohn Gottes im Glauben aufnehmen. Was wird die Folge davon sein? Ströme lebendigen Wassers werden aus dem Inneren fließen – das ist der Heilige Geist, den diejenigen empfangen werden, die an ihn glauben. Jeder, der an den Herrn Jesus glaubt, der empfängt den Heiligen Geist.
Beerseba heißt Ort des Schwurs, weil Abraham dort am Brunnen mit dem König der Philister einen Freundschaftsbund gemacht hat. Hier an diesem Ort Beerseba in dem wüstenhaften Landstrich, hier ruft Abraham den Namen des Herrn, des Gottes, der von Urzeiten ist, an!
Die Geschichte Abrahams begann, als Gott ihn aus seinem Vaterland herausgerufen hat. Er wusste nicht, wohin er wohl kommen würde. Aber er vertraute Gott. Wie ein Fremder wohnte er im Land Kanaan in Zelten. Eines Nachts führte Gott ihn aus seinem Zelt hinaus und sprach: Blicke doch zum Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und Gott sprach zu ihm: So wird deine Nachkommenschaft sein! Und Abraham vertraute dem HERRN, so dass über ihn geschrieben steht: er glaubte dem HERRN und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit! Abraham hat eine Tamariske in der Wüste gepflanzt. Ist eine Tamariske in der Wüste nicht ein gutes Bild für Vertrauen – Vertrauen auf Leben? Die Tamariske muss mit ihren Wurzeln ganz tief in den Wüstenboden hinunter bis sie an das lebensspendende Wasser kommt. Abraham hat wahrscheinlich einen Ableger von einer Pflanze genommen und diese junge Pflanze gepflegt bis die Pflanze tief verwurzelt war. So war sein Glaube an den HERRN: fest verwurzelt in ihm.
Gott hat auch uns Segnungen und Verheißungen in Jesus Christus gegeben – wie diese: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. (Joh 7, 37b-38)
Der Herr Jesus ruft den dürstenden Menschen zu, dass sie zu ihm kommen sollen. In ihm ist die Quelle des Lebens. Die Menschen, die dürsten sind die, die erkennen, dass ihnen etwas fehlt. Sie geben zu: mir fehlt die lebendige Beziehung zu Gott. Sie sollen von ihm trinken. Wie ist das gemeint? Sie sollen ihn, den Sohn Gottes im Glauben aufnehmen. Was wird die Folge davon sein? Ströme lebendigen Wassers werden aus dem Inneren fließen – das ist der Heilige Geist, den diejenigen empfangen werden, die an ihn glauben. Jeder, der an den Herrn Jesus glaubt, der empfängt den Heiligen Geist.