Wassermelone (אֲבַטִּיחַ מָצוּי)
Citrullus lanatus
Auf der Suche nach der Wassermelone.
Wohin geht die Reise?
Wir bleiben im Süden des Landes und suchen Kibbuzim auf.
Wie können wir die Wassermelone beschreiben?
Die Wassermelone ist eine einjährige Pflanze. Das heißt: im Lauf des Sommers reifen aus den gelben Blüten die großen, erfrischenden Früchte heran. Wassermelonen gibt es in vielen Varietäten: mit unterschiedlichen Formen, Maserungen und Farben. Die Sprossachsen der Wassermelonen wachsen nicht aufrecht, sondern sie kriechen am Boden entlang. Auffällig ist außerdem, dass die Pflanze borstenartige Haare hat.
Wo haben Wassermelonen ihre ursprüngliche Heimat?
Melonen stammen als tropische Gewächse aus Afrika. Von dort gelangte die Melone in biblischer Zeit nach Ägypten, wo sie angepflanzt wurde.
Die Wassermelone und die Bibel
Das hergelaufene Gesindel aber, das in ihrer Mitte war, wurde sehr lüstern, und auch die Kinder Israels fingen wieder an zu weinen, und sie sprachen: Wer wird uns Fleisch zu essen geben? Wir denken an die Fische zurück, die wir in Ägypten umsonst aßen, und an die Gurken1 und Melonen2, den Lauch, die Zwiebeln und den
Knoblauch; nun aber ist unsere Seele matt, unsere Augen sehen nichts als das Manna! (4 Mo 11, 4-6 )
Das Volk Israel war in Ägypten in der Knechtschaft. Gott, der HERR hat die Israeliten deswegen aus Ägypten herausgeführt. Für diese Aufgabe hatte Er Mose und seinen Bruder Aaron berufen. Nun waren sie mit dem Volk in der Wüste unterwegs. Sie hatten vieles erlebt auf ihrer Reise. Gott, der HERR hatte sich mächtig an erwiesen. Sie hatten Gottes Eingreifen, Seine Wundertaten miterlebt: Gott hatte sie verschont in Ägypten, weil sie Türpfosten und Türbalken mit dem Blut des Passah-Lamms angestrichen hatten. Auf der Flucht vor den Ägyptischen Streitkräften teilte der HERR das Schilfmeer. So konnte das ganze Volk das Meer durchschreiten. Der HERR versorgte die Israeliten auf ihrer Wüstenreise mit Nahrung und Wasser. Aber es war ein langer Weg durch die Wüste. Die eigenen Wünsche wurden immer dringlicher. Sie wurden größer und wichtiger als Gottes Plan mit ihnen. Gott wollte sie in ein Land führen, das von Milch und Honig fließt. Viele der Kinder Israels begannen aber gegen Gottes Plan zu rebellieren. Damit hatten sie sicherlich nicht das Gute gewählt. Sie hatten sich damit bewusst gegen Gott gestellt.
Für was soll ich mich entscheiden? Für das Gute oder für das Böse? Als Kind Gottes würden wir natürlich das Gute wählen, aber die Realität in unserem Leben schaut oft anders aus. Niemand von uns ist perfekt. Auch, wenn wir das Gute tun wollen, tun wir es oft nicht, sondern das, was nicht gut ist. Auch im Leben von Paulus gab es diese Kämpfe. Paulus schreibt: Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht. Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will, das verübe ich (Röm 7, 18-19). Schließlich stellt Paulus kurz darauf die bewegende Frage: Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen von diesem Todesleib? (Röm 7, 24) Gibt es eine Lösung? Was ist der Schlüssel dafür, mehr und mehr das Gute und nicht das Böse im eigenen Leben zu vollbringen?
Die Antwort steht im 8. Kapitel vom Römerbrief: (einfach formuliert: ie Kraft zu überwinden kommt nicht von uns selbst, sondern von Gott. Der Heilige Geist hat Wohnung genommen in einem Kind Gottes. Eine Verbindung zum lebendigen Gott durch seinen Sohn Jesus Christus ist entstanden. Das ist eine Tatsache, die der Heilige Geist dem Kind Gottes zeigt. Das gilt es, immer wieder neu im Glauben anzunehmen! In Christus ist die Quelle der Überwinder-Kraft, es ist sein Leben in mir, das Befreiung schenkt. Was bedeutet das praktisch? Was können wir tun, wenn Zeiten der Anfechtung kommen?
– Beschäftigen wir uns mit dem Herrn Jesus!
Knoblauch; nun aber ist unsere Seele matt, unsere Augen sehen nichts als das Manna! (4 Mo 11, 4-6 )
Das Volk Israel war in Ägypten in der Knechtschaft. Gott, der HERR hat die Israeliten deswegen aus Ägypten herausgeführt. Für diese Aufgabe hatte Er Mose und seinen Bruder Aaron berufen. Nun waren sie mit dem Volk in der Wüste unterwegs. Sie hatten vieles erlebt auf ihrer Reise. Gott, der HERR hatte sich mächtig an erwiesen. Sie hatten Gottes Eingreifen, Seine Wundertaten miterlebt: Gott hatte sie verschont in Ägypten, weil sie Türpfosten und Türbalken mit dem Blut des Passah-Lamms angestrichen hatten. Auf der Flucht vor den Ägyptischen Streitkräften teilte der HERR das Schilfmeer. So konnte das ganze Volk das Meer durchschreiten. Der HERR versorgte die Israeliten auf ihrer Wüstenreise mit Nahrung und Wasser. Aber es war ein langer Weg durch die Wüste. Die eigenen Wünsche wurden immer dringlicher. Sie wurden größer und wichtiger als Gottes Plan mit ihnen. Gott wollte sie in ein Land führen, das von Milch und Honig fließt. Viele der Kinder Israels begannen aber gegen Gottes Plan zu rebellieren. Damit hatten sie sicherlich nicht das Gute gewählt. Sie hatten sich damit bewusst gegen Gott gestellt.
Für was soll ich mich entscheiden? Für das Gute oder für das Böse? Als Kind Gottes würden wir natürlich das Gute wählen, aber die Realität in unserem Leben schaut oft anders aus. Niemand von uns ist perfekt. Auch, wenn wir das Gute tun wollen, tun wir es oft nicht, sondern das, was nicht gut ist. Auch im Leben von Paulus gab es diese Kämpfe. Paulus schreibt: Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht. Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will, das verübe ich (Röm 7, 18-19). Schließlich stellt Paulus kurz darauf die bewegende Frage: Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen von diesem Todesleib? (Röm 7, 24) Gibt es eine Lösung? Was ist der Schlüssel dafür, mehr und mehr das Gute und nicht das Böse im eigenen Leben zu vollbringen?
Die Antwort steht im 8. Kapitel vom Römerbrief: (einfach formuliert: ie Kraft zu überwinden kommt nicht von uns selbst, sondern von Gott. Der Heilige Geist hat Wohnung genommen in einem Kind Gottes. Eine Verbindung zum lebendigen Gott durch seinen Sohn Jesus Christus ist entstanden. Das ist eine Tatsache, die der Heilige Geist dem Kind Gottes zeigt. Das gilt es, immer wieder neu im Glauben anzunehmen! In Christus ist die Quelle der Überwinder-Kraft, es ist sein Leben in mir, das Befreiung schenkt. Was bedeutet das praktisch? Was können wir tun, wenn Zeiten der Anfechtung kommen?
– Beschäftigen wir uns mit dem Herrn Jesus!