Narde (נֵרְד)
Nardostachys jatamansi
Auf der Suche nach der Narde.
Wohin geht die Reise?
Unsere Suche nach der Narde führt nach Bethanien. Hier hat Maria, die Schwester von Lazarus, die Füße des Herrn mit Nardöl gesalbt. Das kostbare Nardöl wird von der Narde gewonnen. Die Narde wächst in sehr abgelegenen Regionen! Im Himalaya-Gebirge bis in Höhen von 5500m hinauf.
Wie wurde die Narde verwendet?
Die Narde gehört zu den Baldriangewächsen. Ihr Blütenstand erinnert deswegen an den des heimischen Baldrians. Die Blätter haben drei Nerven und kommen in Wurzelnähe aus der Sprossachse. Die Wurzel der Narde ist auffällig geformt und dicht behaart.
Die gesamte Pflanze enthält ein aromatisches Öl, insbesondere aber die Wurzel. Das Nardenöl war in biblischer Zeit sehr geschätzt und dementsprechend wertvoll. Der Wert eines Fläschchens Nardenöls war der Jahreslohn eines Arbeiters.
Die gesamte Pflanze enthält ein aromatisches Öl, insbesondere aber die Wurzel. Das Nardenöl war in biblischer Zeit sehr geschätzt und dementsprechend wertvoll. Der Wert eines Fläschchens Nardenöls war der Jahreslohn eines Arbeiters.
Die Narde und die Bibel
Die Autorität Jesu
Jesus nun kam sechs Tage vor dem Passah nach Betha-nien, wo Lazarus, der Gestorbene, war, welchen Jesus aus den Toten auferweckt hatte. Sie machten ihm nun daselbst ein Abendessen, und Martha diente; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tische lagen. Da nahm Maria ein Pfund Salbe von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete seine Füße mit ihren Haaren. Das Haus aber wurde von dem Geruch der Salbe erfüllt. (Joh12,1-3)
Maria, die Schwester des Lazarus drückt mit ihrer Handlung einiges aus: Sie nahm von dem echten, überaus kostbaren Nardöl, salbte Jesu Füße und trocknete seine Füße mit ihren Haaren ab. Sie bezeugt mit ihrer Handlung nicht nur ihre Liebe und Hingabe zu ihm, sondern auch seine Autorität. Für ihren Herrn Jesus war ihr nichts zu kostbar und teuer. Ihm gebührt die Ehre, wie sie dem göttlichen König, dem Messias entspricht. Sie betet Jesus Christus, den Messias an. Jesus Christus ist der Messias, der Sohn Gottes. Er und sein Wort haben Autorität! Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Wie kann jemand so etwas behaupten, wenn er nicht vom Himmel kommt? Wie kann jemand so mit den religiösen Menschen reden, wenn er nicht Gottes Sohn ist: Joh5,21-23: Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Der Herr Jesus spricht hier vom Gericht Gottes. Wenn wir Gericht Gottes hören, dann ist natürlich die Frage nach der Autorität da: Wie kann ich wissen, dass diese Worte wahr sind? Welche Autorität steht hinter den Worten? Was bestätigt Jesu Autorität?
Das Großartigste, was Jesu Autorität bestätigt, ist seine Auferstehung von den Toten. Jesu Auferstehung ist historisch sehr gut belegt, Dieser Jesus von Nazareth ist wahrhaftig von den Toten auferstanden. Aber wenn das so ist, dann glauben wir an einen Gott, der eingreifen kann in das Leben und die Geschichte der Menschheit. Wir müssen uns bewusst machen, dass wir besonders seit dem 19. Jhd. geprägt sind von Überlegungen, die Gott ausklammern; Wir sind geprägt von Überlegungen, wo kein Platz ist für einen real handelnden Gott.
Dadurch laufen wir Gefahr, den Gott aus unserem Leben auszuklammern, von dem uns die Bibel berichtet.
Es gibt einen real handelnden Gott, so wie die Bibel ihn offenbart. Gott lebt. Der Herr Jesus lebt und er hat auch die Macht, andere lebendig zu machen. Der Herr Jesus bezeugt: Wer meine Worte hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, kommt nicht ins Gericht, sondern
ist vom Tod ins Leben hinübergegangen. (Joh 5,24)
Maria, die Schwester des Lazarus drückt mit ihrer Handlung einiges aus: Sie nahm von dem echten, überaus kostbaren Nardöl, salbte Jesu Füße und trocknete seine Füße mit ihren Haaren ab. Sie bezeugt mit ihrer Handlung nicht nur ihre Liebe und Hingabe zu ihm, sondern auch seine Autorität. Für ihren Herrn Jesus war ihr nichts zu kostbar und teuer. Ihm gebührt die Ehre, wie sie dem göttlichen König, dem Messias entspricht. Sie betet Jesus Christus, den Messias an. Jesus Christus ist der Messias, der Sohn Gottes. Er und sein Wort haben Autorität! Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Wie kann jemand so etwas behaupten, wenn er nicht vom Himmel kommt? Wie kann jemand so mit den religiösen Menschen reden, wenn er nicht Gottes Sohn ist: Joh5,21-23: Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Der Herr Jesus spricht hier vom Gericht Gottes. Wenn wir Gericht Gottes hören, dann ist natürlich die Frage nach der Autorität da: Wie kann ich wissen, dass diese Worte wahr sind? Welche Autorität steht hinter den Worten? Was bestätigt Jesu Autorität?
Das Großartigste, was Jesu Autorität bestätigt, ist seine Auferstehung von den Toten. Jesu Auferstehung ist historisch sehr gut belegt, Dieser Jesus von Nazareth ist wahrhaftig von den Toten auferstanden. Aber wenn das so ist, dann glauben wir an einen Gott, der eingreifen kann in das Leben und die Geschichte der Menschheit. Wir müssen uns bewusst machen, dass wir besonders seit dem 19. Jhd. geprägt sind von Überlegungen, die Gott ausklammern; Wir sind geprägt von Überlegungen, wo kein Platz ist für einen real handelnden Gott.
Dadurch laufen wir Gefahr, den Gott aus unserem Leben auszuklammern, von dem uns die Bibel berichtet.
Es gibt einen real handelnden Gott, so wie die Bibel ihn offenbart. Gott lebt. Der Herr Jesus lebt und er hat auch die Macht, andere lebendig zu machen. Der Herr Jesus bezeugt: Wer meine Worte hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, kommt nicht ins Gericht, sondern
ist vom Tod ins Leben hinübergegangen. (Joh 5,24)